Georg Toepfer
Transformation, Klappentext

Das Verhältnis von Kontinuität und Wandel kultureller Formationen gehört zu den grundsätzlichen Fragestellungen der historisch arbeitenden Kulturwissenschaften und wurde bereits in diversen theoretischen Ansätzen zu fassen versucht. Das vorgestellte Transformationskonzept setzt hier an und stellt ein interdisziplinär nutzbares Instrumentarium zur Beschreibung und Analyse der Phänomene kulturellen Wandels bereit. Die vielseitige Anwendbarkeit des Transformationskonzepts wird anhand von Fallstudien aus den Bereichen Philosophie, Archäologie , Politologie , Alter Geschichte und Literaturwissenschaft verdeutlicht. Am Beispiel von Transformationen der Antike wird die produktive Anverwandlung von Künsten, Wissenschaften und Praktiken untersucht, die unsere Kultur seit mehr als zweitausend Jahren prägt.

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